Handwerk-blog
💰 Unternehmer wollen kein Geld verdienen!
„Wer arbeitet verliert den Überblick“, sagt ein Sprichwort.
Vor ein paar Wochen war ein Kunde im Erstgespräch, der hart arbeitete, aber dabei vergessen hatte Geld zu verdienen.
📊 Einige Kennzahlen, die wichtig für ihn sind, kannte er nicht.
„Warum sind Sie Unternehmer geworden?“ war mein Frage.
„Damit ich mehr verdiene“ lautete die Antwort.
„Warum tun Sie es nicht?“, war meine Nachfrage.
😡 Er wurde fast wütend, verstand aber dann sehr schnell den Kern.
Wer sich zu sehr mit dem Alltag beschäftigt, „versäumt“ Geld zu verdienen!
Dieser Unternehmer hat dann schnell erkannt, dass nicht allein die BWA die Fragen beantwortet, die er hatte.
Die BWA konnte auch nicht beantworten, welche Dienstleistungen oder Kunden Gewinn bringen.
Also haben wir uns auf eine Zusammenarbeit im Rahmen des „Unternehmer-Informations-Systems (UIS)“ geeinigt.
Nun erhält er alle wesentlichen Zahlen und Ergebnisse, die er in 2 Min. durchgehen kann.
Einen link mit einem Selbsttest sende ich Ihnen gerne kostenlos zu, wenn Sie in den Kommentar „UIS“ schreiben.
❓ Wie sichern Sie Ihre Gewinne?
❓ Kennen Sie Ihre entscheidenden Zahlen?
⏰ Alarm-Signal: Betriebs-Struktur der Insolvenz-Fälle ändert sich ❗
In den letzten Jahren und Jahrzehnten galt ein Betrieb mit bis zu 10 Personen als recht insolvenzsicher.
Das hat sich, wie die Zahlen der Creditreform zeigen, deutlich geändert.
Gerade diese Betriebsgröße ist von Insolvenz besonders betroffen.
Über 80% der Insolvenzen der Jahre 2022/2023 betreffen genau diese Gruppe.
Die bedeutet eine Zahl von fast 15.000 Betroffenen.
In der Betriebsgröße 11-50 Mitarbeiter ist die Zahl sogar auf 13,5% gestiegen.
Das war zwar schon seit vielen Jahren so, aber der Anstieg in 2023 ist dennoch erschreckend. Insgesamt haben hier fast 2.500 Betrieb die Pforten geschlossen.
Für das 1. Halbjahr 2024 sind bereits 13.700 Insolvenzen zu verzeichnen.
📈 Dies sind mehr als 1.240 mehr als im Vorjahr!
Auch das Unternehmensalter ist kein Schutz!
In den Jahren 2019-2024 ist der Anteil an Betrieben, die länger als 10 Jahre bestehen, in der Insolvenz-Statistik deutlich angestiegen.
❗ Dies sind Alarmsignale!
Was bedeutet das nun für Sie und Ihren Betrieb?
Müssen auch Sie sich auf diesen Weg vorbereiten?
Ihren Betrieb schließen und die eigenen Träume und Wünsche beerdigen?
Sind die Früchte Ihres Lebens in Gefahr?
Ruhe bewahren ist nun die erste Unternehmerpflicht!
Schauen Sie sich Ihre derzeitige Situation genau an.
✅ Ohne Vorbehalte
✅ Ergebnis offen
✅ Ehrlich zu sich selbst
Und was tun Sie dann?
✅ Überlegen Sie Ihre Zukunft
✅ Machen Sie ein paar grobe Planungen (Umsatz-Kosten-Liquidität)
✅ Sprechen Sie mit einem Fachmann
✅ Entscheiden Sie den Weg, den Sie gehen werden.
🧭 Welche Steuerungsinstrumente verwenden Sie, damit Sie frühzeitige „Schieflagen“ erkennen? Was wünschen Sie sich für Werkzeuge?
🚀 Fast 150.000 mehr Betriebe im Handwerk!
Sieht man sich die Daten des „Zentralverband des Deutschen Handwerk“(ZdH) an, so ergeben sich folgende Ergebnisse:
Die Anzahl der Handwerksbetriebe hat in den letzten nur 20 Jahren um 17% auf 1.037.073 zugenommen.
Das ist umso erstaunlicher, als es auch keinen „Corona-Knick“ gab.
💡 Folglich ist der Wettbewerb um Mitarbeiter und Marktanteile schwieriger geworden.
Viele Ihrer Kollegen werden die schwächelnde Konjunktur nicht überleben.
– Höhere Zinsen
– Verschärfter Wettbewerb
– Engere Margen
– Weniger qualifizierte Mitarbeiter
– Schwache Marktpräsenz
– Enger Kundenkreis
– Liquiditätsengpässe
– teure Ablauf-Prozesse
– falsche Investitionen
sind nur einige der Stolpersteine Ihres Wettbewerbs.
👉 Prüfen Sie Ihren eigenen Betrieb auf die obigen Punkte und hinterfragen Sie kritisch, wie Sie selbst Ihren Betrieb vorbereitet haben.
Dies ist der 1. von 6 Beitragen im Rahmen einer Reihe über Zahlen im Handwerk.
Wie werden Sie die Fehler Ihrer Wettbewerber nutzen?
💹 Umsatzsteigerung um über 60% im Handwerk! ❗
Die Umsatzzahlen des „Zentralverband des Deutschen Handwerk“(ZdH)
zeigen eine erhebliche Steigerung von 2004-2023 um 301,0 Mrd. €.
Eine erstaunliche Steigerung, die aber nichts darüber aussagt, ob die Gewinne so gewachsen sind, wie die Umsätze.
Sind Ihre Gewinne stärker gewachsen als die Inflation? War Ihr Wachstum also qualitativ und nicht nur quantitativ?
Viele werden Ihnen in den letzten Jahren auf die Schulter geklopft haben, weil Sie so viel mehr Umsatz gemacht haben.
Hat es sich gelohnt?
Ist Ihr Vermögen -inflationsbereinigt- gewachsen?
Haben Sie mehr Freude als Ihr Finanzamt?
✅ Prüfen Sie Ihren eigenen Betrieb auf die obigen Punkte und hinterfragen Sie kritisch, wie Sie selbst Ihren Betrieb vorbereitet haben.
Wenn Sie den ersten Beitrag verpasst haben, so lesen Sie gerne nach.
Welchen Weg werden Sie gehen, damit Ihr Umsatz auch einen lohnenden Gewinn ergibt?
💹 Steigerung des Umsatzes um über 40% im Handwerk pro Betrieb!
Die Zahlen des „Zentralverband des Deutschen Handwerk“(ZdH)
zeigen eine deutliche Steigerung von 2004-2023 um 214.500,00 €.
Diesen Betrag hat jeder Handwerksbetrieb durchschnittlich mehr an Umsatz erreicht.
Eine zunächst beeindruckende Zahl, aber teilt man diese durch die 20 Betrachtungsjahre, so ergeben sich (ohne Dynamisierung) knapp 11.000,00 €.
Nicht mehr so beeindruckend, wenn Sie überschlagen, in welcher Höhe Ihre Kosten gestiegen sind, oder?
Konnten Sie Ihre Gewinne steigern, trotz der Kostensteigerungen?
Sie als Unternehmer
❗ haben eine hohe zeitl. Belastung
❗ müssen täglich Ihre Leistung unter Beweis stellen
❗ sind vom (gesetzlichen) Sozialsystem ausgeschlossen
❗ stehen mit Ihrem Vermögen im Risiko
❗ schaffen und sichern Arbeitsplätze
und denken zu oft zu wenig an den Gewinn, der Ihnen zusteht!
Wie bilden Sie Ihre Preise?
Sind alle Kosten berücksichtigt? Auch der Gewinn?
Rechnen Sie Ihre Kosten ehrlich und sichern Sie sich einen guten Gewinn!
Dies ist der 3. von 6 Beitragen im Rahmen einer Reihe über Zahlen im Handwerk.
Wenn Sie den ersten Beitrag verpasst haben, so lesen Sie gerne nach.
❓ Welchen Weg werden Sie gehen, damit Ihr Umsatz auch einen lohnenden Gewinn ergibt?
😮 Schock: 561.000 Handwerker weniger!
Immer wieder überraschen mich unsere Handwerkskunden, wie diese den Rückgang der Beschäftigtenzahlen auffangen.
Die Situation kennt jeder im Handwerk und aus der Öffentlichkeit. Trotzdem ist die Anzahl der Betriebe und der Umsatz gewachsen (s. Handwerk_1 u. 2).
Doch wie konnte dieser Rückgang aufgefangen werden?
👉 Bei unseren Kunden haben wir eine permanente Verbesserung der Prozesse unterstützt. Somit konnte mit weniger Belegschaft ein größerer Umsatz pro Betrieb erreicht werden (s. Handwerk_3).
Die große Nachfrage hat einige Schwächen überdeckt und den Glauben genährt, das ginge so weiter.
Tatsächlich sind die Umsatzanteile aus dem Neubau deutlich zurückgegangen, was die meisten durch Austausch, Sanierung und Umbau kompensieren konnten.
Der derzeitige Mangel an qualifizierten Mitarbeitern wird sich in den nächsten Jahren durch das Ausscheiden der „Baby-Boomer“ deutlich verschärfen.
Viele unserer Kunden machen sich nun Gedanken, ob sie in der Zukunft ihren Umsatz steigern können.
Dies ist aber – so erstaunlich das scheinen mag – die falsche Frage.
💹 Viel wichtiger ist, womit und mit welchem Kunden die meisten Gewinne erwirtschaftet werden. 💰
Es wird erforderlich sein,
✅ unproduktive Arbeiten weiter zu verringern
✅ Gewinne zu erwirtschaften, um attraktiv als Arbeitgeber zu sein
✅ Weniger Qualifizierte (z.B. Quereinsteiger) zu qualifizieren.
Mit diesen nur 3 Maßnahmen haben wir unsere Kunden besser auf die Herausforderungen vorbereitet, als das bei Wettbewerbern der Fall ist.
❓ Was werden Ihre Maßnahmen sein?
❓ Wie haben Sie schon reagiert?
Sie wollen gleich durchstarten?
Warten Sie nicht lange, sondern gehen die Herausforderungen in Ihrem Unternehmen entschlossen an!
In Ihrer kostenlosen IST-Analyse besprechen wir gemeinsam, wo der „Schuh drückt“ und entwickeln einen Weg,
der Sie zu besseren Erfolgen führt!
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Was riskieren Sie? Ein paar Minuten Ihrer Zeit!
Sie können nur gewinnen!
Sollten wir gemeinsam keinen neuen Weg finden, so ist das eine Bestätigung für Sie.
Finden wir aber eine bessere Lösung, so hat sich Ihre Zeit gelohnt, oder?
Sie sind der Unternehmer!
Also unternehmen Sie was!
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